News

News

November 2018

das 42 

Das 42 hat im Dezember 2015 als reines Cafe eröffnet und wir haben uns seitdem verändert. Ich habe mit Kaffeespezialitäten angefangen und den Kuchen gekauft. Letzteres hat aber nur einige wenige Tage überdauert, und ich habe angefangen den Kuchen selber zu backen. Ich fand das einfach leckerer. 

Am ersten Tag wurde ich schlichtweg überrannt und viele Kunden sind geblieben. Im Laufe der Jahre haben wir im Team unser Angebot immer mehr erweitert, Anregungen aufgenommen, Konzepte entwickelt und wir sind dabei immer weiter gewachsenen. Nach wie vor machen wir alles selbst. Wir bieten Frühstück, Kuchen und eine kleine aber feine Abendkarte an; dazu Kaffee und Tee, ebenso wie ausgesuchte Weine, Bier vom Faß und klassische und moderne Cocktails. 

Sprich, wir sind über das Cafe weit hinausgewachsen. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen das „Cafe“ aus unserem Namen zu streichen. Die 42 bleibt natürlich bestehen, als Reminiszenz an Douglas Adams, unsere Geschichte und unsere Hausnummer.    

Liebe Grüße, Holger 

Oktober 2018

das 42 auf der BAR Messe in Berlin

Mit rund 430 Ausstellern ist die „Bar Messe“ die größte Messe Deutschlands für ein Fachpublikum, das sich mit Getränken jedweder Art auseinandersetzt. Ideal, um nach Trends zu schauen, Neuigkeiten zu probieren, zu selektieren, Ideen zu sammeln und das Beste mit nach Hause ins 42 zu nehmen.  

Ganz aktuell wurden auf der Messe Basilikum Softdrinks gezeigt. Für unseren Gin Basel Smash benutzen wird ja schon einen Basilikumsirup, den Ellen für uns produziert. Wir sind gespannt ob sich auch die neuen Softdrinks durchsetzen werden.    

September 2018

HEIKE SINIAWA IM 42 

Im Rahmen der mUSE hat Heike Siniawa Ihre Werke im 42 ausgestellt. Ihre Werke hängen noch bis November bei uns aus.

Heike ist eine großartige Tattookünsterin, die sich schon vor Jahren in der internationalen Szene einen Namen gemacht hat. Nebenbei findet sie immer wieder Zeit auch grafischen Arbeiten zu zu erstellen. Ihre aktuelle Ausstellung trägt den passenden Namen Mordslust.

Marcos im 42

„Die Poesie der Unangepassten.“ Unsere Lesung von Marcos im Rahmen der Veranstaltungsreihe der mUSE. Marcos liest die Stimmen der Verweigerung mit der Sprache der Empörten. Sein persönliches Plädoyer für die verdichtete Wirklichkeit in Zeiten der sprachlichen Auflösung. Eine Zeitreise in die Zeilen unangepasster Geister der Literaturgeschichte. 

Afra Rhein IM 42

„Die Himmelsfotografin“ hat Afra bei uns, im 42, im Rahmen der mUSE Veranstaltungsreihe gelesen. Ihr  wunderschöner Text über Rosa Huber, die genau da ist, wo niemand eigentlich sein will – in einem Krankenhaus. Aber es ist keine Geschichte über Krankheit, sondern vielmehr eine wundersame Auseinandersetzung mit sich selbst und den Bilder im Kopf. 

Afra liest die Geschichte mit dem ihr eigenen Sinn für Humor und man kann Ihre Zuneigung zur Protagonistin ihrer Kurzgeschichte in jedem Satz spüren. 

Wir danken dir für den schönen Abend.     

August 2018

Cocktails im 42

Unsere neue Cocktailkarte ist fertig. Nach langem Probieren und einigen Tastings mit Kunden und im Team, haben wir unsere Karte verfeinert, erweitert und schließlich fertig gestellt. Wie immer verkaufen wir nur das, was wir selber wirklich mögen. Klassiker, moderne Klassiker aber auch Neuigkeiten aus der Szene. 

Wir arbeiten ausschließlich mit hochwertigen Zutaten und möchten uns noch bei unserer Freundin Ellen bedanken, die die gesamten Karte einmal mit uns getestet hat, und wirklich ein paar tolle Tips für uns hatte.

Juli 2018

das 42 bei Antinori in der Toscana

Immer, wenn wir die Gelegenheit haben, schauen wir uns diejenigen Weingüter an, die uns beliefern oder die als potentielle Lieferanten in Frage kommen. Natürlich muss uns der Wein schmecken, aber wir schauen eben auch auf den Herstellungsprozess und vor allem, ob nachhaltig und ökologisch gearbeitet wird. Antinori gehört zu den größten Weinproduzenten Italiens. In ihrer neuen Firmenzentrale ,im Herzen der Toscana, füllen sie jährlich rund 1,1 Millionen Flaschen ab. 

Nicht alle Weinbauern lassen sich mit dem vergleichsweise teuren Biosiegel zertifizieren. Trotzdem arbeiten sie nach denselben Maßstäben und mit einem hohen Qualitätsstandard. Natürlich können auch wir nicht hinter die Kulissen der Betriebe schauen, aber so ein Besuch gibt immer einen Eindruck.